Spiele, Spass und Schabernack

Luzern, Sa. 13. Februar 2016, BT: Lang ist es her, dass sich die Mitglieder der Kulturgruppe Luzern aus ihrer Lethargie erhoben haben um sich zu einem neuen Abenteuer auf zu machen. Ganz unter dem Motto „Retro für Reto“ (obwohl wir keinen Reto in der Kulturgruppe haben), dachte sich der Vorstand, dass es wieder einmal Zeit ist den Hausberg der Kulturgruppe auf zu suchen. Schlitteln auf der Rigi war geplant, doch das schlechte Wetter macht uns einen Strich durch die Rechnung!

Haben Spass am Spielen: diese Gielen
Haben Spass am Spielen und Posieren: diese Gielen.

Also wurde vom Vorstand ein ausgeklügelter Plan für ein Alternativprogramm ausgearbeitet: Spiele Nachmittag chez les Wuites mit anschliessendem Raclette-Essen, um doch noch für etwas Winterstimmung zu sorgen.

Statt auf der Rigi wegen dem schlechten Wetter am Spiele spielen: hier ist Uno an der Reihe.
Statt auf der Rigi wegen dem schlechten Wetter am Spielen: hier ist Uno an der Reihe.

Gegen 13:00 Uhr trudeln die ersten Spielsüchtigen ein, doch bis sich alle versammeln und anfangen verschiedene Spiele zu spielen dauert es etwas. Zur Auswahl stehen neben Klassikern wie Monopoly, Risiko, Stadt-Land-Fluss, Dog und Cluedo auch moderne Spiele wie Munchkin oder Jassen.

Kultureller Auftrag erfüllt: Beisammensein, schwatzen und Spass haben
Kultureller Auftrag erfüllt: Schwatzen, spielen und beisammen sein.

Während sich die einen auf dem Balkon zu einer Partie Dog begeben, beschliesst ein anderer Teil der Kulturgruppe sich dem äusserst spannenden Spiel Rummikub hinzugeben. Rummikub ist wahrlich grossartig und macht so viel Spass. Wiederum ein anderer Teil fängt an eine Runde Munchkin zu spielen. Da sich jede Gruppe ihrem Spiel voll und ganz hingibt, fallen Interaktionen mit anderen Mitgliedern ausserhalb seines Spieles spärlich aus. Nur von den Munchkin-Spielern schnappt man hin und wieder einzenle Phrasen auf, wie zum Beispiel „… und dann können wir endlich seine Leiche schänden?“, „Wann kann ich endlich mein Geschlecht wechseln?“ oder „Neeeein, die Ente des Schreckens, ich hätte es besser wissen sollen.“

Zusammensein, Schwatzen, Spass haben und kulinarische Verpflegung: da geht dem Kulturgrüppler das Herz auf
Raclette mit Tischgrill als kulinarisches Highlight.

Vor dem Essen kommt es bei Stadt-Land-Fluss noch zum Eklat zwischen les Wuites. El Presidente und die Skandalnudel gehen sich fast an die Gurgel, weil sich die Skandalnudel zu Unrecht benachteiligt fühlt (Gewässer mit F: „Fluss des Lebens“ am Arsch).

Raclette-Plausch: Mjam, Mjam!
Raclette-Plausch: Mjam, Mjam!

Die Gemüter beruhigen sich aber rasch wieder, da das Essen serviert wird, hierfür ein grosses Dankeschön an die vielen Helfer, die eingekauft, den Tisch gedeckt oder die Kartoffeln gekocht haben – great job guys! Nach dem Essen wird noch eine lockere Runde Werwolf gespielt um den Spielenachmittag abzurunden. Es folgt das allseits beliebte Abendprogramm.

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Die Kulturgruppe spielt Werwolf.
Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Die Kulturgruppe spielt Werwolf.

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